KNX: Das Update-Dilemma

Dass auch KNX keine grüne Teletubbie-Landschaft ist in der alles bestens läuft, sollte einem eigentlich von vornherein klar sein. Es ist eben wie mit so vielem: Es könnte alles ein klein wenig runder sein. Ist es aber nicht. Da ich sonst nicht weiß wohin damit, klage ich hier einfach mal mein Leid.

Ich habe vor längerer Zeit einen 8-fach Jalousieaktor von MDT erstanden. Weil das für unser Haus nicht ausreichend war, habe ich die Installation noch einen 4-fach Aktor ergänzt.

Erst nach einigen Wochen wurde klar: Hier stimmt was nicht:

Die Wetterstation sagt dem Aktor über den Bus: „Es wird Nacht, bitte Jalousien/Rolladen herunter fahren“ oder auch „Es wird Tag. Zeit für mehr Licht im Raum. Hoch mit den Jalousien/den Rolläden“.

Da es aber gerade in der Sommerzeit sehr früh hell wird, man aber nicht schon gegen 05:00 morgens vom Sonnenlicht geweckt werden will, habe ich eine Sperre eingerichtet: Neben der Zimmertür hängt ein 4-fach Taster der eine Taste für die Sperre des Sonnenschutzen (aka. Jalousie/Rolladen) eingestellt wurde. Das Ziel: Beim zubett gehen Taste drücken: Signal-LED geht an und Rolladen wird von da ab nicht mehr automatisch gefahren. Nach dem Aufstehen: Taste nochmal drücken: Signal-LED geht aus und der Rolladen fährt wieder automatisch.

Nun ergab es sich aber, das die Rolläden im Erdgeschoss sich anders verhalten haben als im Dachgeschoss. Der Unterschied war schnell gefunden: Im Erdgeschoss kommt der 8-fach-Aktor zum Einsatz, im Dachgeschoss der 4-fach Aktor.

Nach Recherche im KNX User Forum und nach Rücksprache mit dem Hersteller MDT ist der 8-fach Aktor eine „uralte Version“, während der 4-fach-Aktor „fast neu“.

MDT hatte im laufe der Jahre die Logik geändert: 1-bit AUF/AB-Befehle wurden früher im gesperrten Aktor zwischengespeichert und nach aufheben der Sperre ausgeführt. Deshalb hat das im EG auch prima geklappt. Heute haben die Aktoren eine andere Logik und nur absolute Positionsbefehle (0..100%) werden zwischengespeichert.

Das wäre prinzipiell nicht das Problem gewesen. Ich hätte also nur von 1-bit AUF/AB-Befehl auf absolution Positionierung 0..100% umstellen müssen.

Aber der Fahrbefehl Morgens und Abends kommt von der MDT Wetterstation. Und diese sendet ausschließlich 1-bit AUF/AB-Befehle. *Argh*

MDT hat das dann eingesehen und mit einem Update nachgebessert. Wer jetzt denkt: „Prima. Neue Applikation auf den Aktor einspielen und fertig“ hat sich verrechnet: Es bedarf eines Firmware-Updates des 4-fach-Aktors.

Dabei hat sich auch herausgestellt: Nicht nur wurde Feature A dummerweise in den neuen Aktoren „entfernt“ (was nun behoben wird/wurde), nein, auch fehlt meinem alten Aktor Feature B …

Das Ende vom Lied:

Beide Aktoren eingeschickt. Gegen ein entsprechendes Entgeld wurde der 8-fach-Aktor gegen ein neues Modell mit neuer Version getauscht und mein 4-fach-Aktor bekam ein Firmware-Update. Jetzt sind beide Aktoren auf dem gleichen Stand.

Gut. Man könnte jetzt argumentieren: „Ja, moment mal. Die Entwicklung bleibt ja nicht stehen. Neue Funktionen kommen immer mal wieder im lauf der Jahre hinzu“.

Korrekt. Aber MDT hat es dummerweise verpennt die eigene KNX-Familie untereinander kompatibel zu halten. Und es hat dann eine Hand voll Jahre gedauert bis das bemerkt wurde.

Aber es geht noch weiter: Im Februar habe ich einen LED-Controller von MDT gekauft. Vorteil gegenüber den Mitbewerber-Produkten: Ein eingebautes Relais mit dem man das LED-Netzteil in seiner Standbyzeit abschalten kann. Tolle Sache.

Aber es wurde nicht daran gedacht dass man den Aktor so einstellt, dass das Licht binnen 2sek von 0 auf 100% fährt. Das ist auch bekannt als „Soft-Start“.

Der Effekt ist nun folgender: Keiner daheim, alle Lichter aus: Relais und somit Netzteil aus. Man kommt heim, drückt die Taste an der Wand oder der Präsenzmelder sieht einen und schaltet das Licht ein. Eigentlich sollte nun der Soft-Start erfolgen. Das Relais schaltet ein, das Netzteil bekommt Strom und nach einer Wartezeit von 1,5-2sek ist das licht auf einmal schlagartig an. Nix mit „Soft-Start“. Was ist passiert?

Nun, das LED Schaltnetzteil braucht einen Moment bis es die angelegte 230V Spannung in eine stabile Gleichspannung am Ausgang hat. Und dieser „Moment“ mach den Soft-Start zunichte.

Selbst gute Netzteile können das nicht in 0-Zeit.

Fazit: Wenn man das Relais immer direkt mit dem ersten einschalten des ersten LED-Ausgangs schaltet, ist das zu spät. Außer man interessiert sich nicht für die Einschaltzeit.

Die Lösung: Für das Relais ein eigenes Kommunikationsobjekt (KO) spendieren, so dass man es selbst einstellen kann.

Aber es wäre zu einfach wenn das „einfach so“ ginge. Man sollte meinen dass hier ein Update der Applikation ausreicht. Als Informatiker und Elektroniker würde ich mal behaupten dass der Microcontroller ja so oder so entscheiden muss ob ein Ausgang aktiv ist oder nicht und muss dem entsprechend das Relais schalten. Da jetzt einfach ein KO zu spendieren sollte sich doch mit einer Anpassung der Applikation machen lassen.

Aber wie gesagt: Das wäre ja zu einfach. Wie sich nun herausgestellt hat braucht es hierfür eine andere Revision des Geräts. Prinzipiell würde es ein Firmware-Update tun. Also einschicken zum Hersteller. Aber hier bekam ich die Aussage, dass der Aufwand für Test- und Prüfadapter, der für das Update notwendig ist, das Update zu teuer machen würde.

Fazit: Gerät gekauft und 5 Monate später fällt auf dass das Relais so nicht so doll zu benutzen ist und als Lösung müsste man sich ein neues Gerät kaufen.

Mein persönliches Fazit: Vor dem nächsten KNX-Gerätekauf wird nicht nur die Applikation geprüft, sondern auch geschaut wie es mit der Geräterevision aussieht und was andere dazu zu sagen haben.

11 Gedanken zu „KNX: Das Update-Dilemma

  1. Moin!
    Bin gerade über Deinen Hausbaublog gestolpert. Habe Deine Seite allerdings über die Suche nach einer gebrauchten ets4 gefunden- ich frag mal ganz dreist.
    Möchtest Du Deine ets4 loswerden? 🙂
    Über eine kurze Info wäre ich dankbar.
    lg

  2. Hi 🙂

    Bin gerade über Deinen Blog hier „gestolpert“ (auf der G.-Suche nach „knx jalousieaktor soft start“). Sehr interessant was Du da schreibst. Ich bin ebenfalls (selbstständiger) Informatiker und Elektroniker (was gleichzeitig auch zu meinen Hobby zählt ohne dabei „nerdig“ zu sein). In unserem Haus (vor 12J. gebaut) werkelt im Anschlussraum eine S7/300 mit über 300I/O’s. Die Anlage hat uns noch nie im Stich gelassen – läuft also seit 12J. 24/7 ohne einen einzigen Ausfall. Da wir uns aber mit dem Gedanken eines Ortswechsels tragen kommen bei mir langsam Zweifel auf, ob ich einen Käufer finde, der sich mit dem Thema SPS (wenngleich auch nur oberflächlich) auseinandersetzten möchte. Also war der Plan geboren auf KNX umzurüsten. Die Infrastruktur ist mehr als gegeben: jede Steckdose und jedes Deckenlicht hat sein eigenes, dediziertes 5×1,5 Kabel, welche Alle in einem großen Rittal-Schaltschrank zusammenlaufen. Die Taster sind mit 20x2x0,3 (paarweise verdrillt) angeschlossen, hier hat ebenfalls jeder Tasterblock sein eigenes Kabel. Als Erstes muss mein Büro „dran glauben“ – hier bin ich gerade in der Planungsphase und in eben dieser bin ich auch auf die MDT-Produkte gestoßen. In der Beschreibung lesen sich die Features ja ziemlich angenehm. Die Geschichte mit dem Dimmer ärgert mich aber jetzt schon – ich möchte an der Decke umlaufend als indirekte Beleuchtung insgesamt ca. 35m warmweiße LED-Stripes einsetzten, gesteuert von insgesamt 4 (MDT-)Dimmern. Hier wäre ich dann wohl über das gleiche Problem gestolpert.

    Ach ja, das Problem mit dem Jalousie-Auf am Morgen beschäftigt mich auch von Anfang an. In der SPS ist das kein Problem, Basis ist der jeden Tag neu berechnete Sonnenauf- und untergang, überlagert von einer Helligkeits/Urlaubs/Feiertags/Wochenende-Regelung und generell (für den Sommer) limitiert auf 6:00 als zeitigste Öffnungszeit. Das hat sich über die Jahre als die unauffälligste Lösung erwiesen. Wie ich das mit KNX realisieren soll … Eine Variante, die ich mir vorstellen könnte wäre über ein IP-Koppler (den ich sowieso mit bestellen werde) und einem Rasp.Pi. Da werden wohl wieder einige Stunden Forschung notwendig 🙂

    Beste Grüße

    • Was die Sache mit dem Relais im MDT LED Dimmer angeht: Neuere Versionen des Geräts (die sind nun schon etliche Monate auf dem Markt), können das Relais über ein separate KO ansteuern. Damit kann man die Netzteile über einen PM vor dem Haus oder im EIngangsbereich einschalten. Bis man im entsprechenden Raum (bei Dir jetzt Büro) angekommen ist, haben die Netzteile es mühelos geschafft die Ausgangsspannung stabil aufzubauen. So löse ich das auch bei mir (durch einen anderen von mir entdeckten Bug, habe ich eine neue Revision des Geräts bekommen 🙂 ).
      Alles in allem fahre ich mit MDT immer noch sehr gut. Die Geräte sind günstig, und die Applikationen haben einen großen Funktionsumfang. Allerdings scheint es, als ob MDT ein wenig in der Software-Testphase schwächelt.
      Gerade die eigene KNX Gerätefamilie sollte von den Applikationen her zueinander passen (Stichwort Metterstation und Jalousieaktor).
      Und weil ich mit der Rolladensteuerung solch einen Spaß hatte, der mich im endeffekt auch nochmal Geld gekostet hat (kostenpflichtiger Geräteaustausch): Das Thema reißt nicht ab:
      Der Aktor kann beides: Rolladen und Jalousien. Stellt man die Kanäle auf Rolladen: Passt nun alles. Aber im Wohn/Essbereich haben wir Jalousien. Und 3x darfst du raten: Hier gibt es exakt das gleiche Problem mit der Kombination aus „Sperre“ und „Fahrbefehlt der während der Sperre eintrifft“.
      Das schlimme an der Sache ist: Das ist etwas, was ein KNX Systemintegrator nach vielen Jahren sich an Wissen/Erfahrung angeeignet hat. Als „technikeaffiner“ und unbedarfter „Häuslebauer“ merkt man das erst dann, wenn man anfängt die technischen möglichkeiten der KNX Installation auszureizen. Der Problemfall mit den Jalousien ist nun knapp 2 Jahre nach Einzug aufgefallen. Die KNX Geräte sind stellenweise etwas älter und wurden ja schon mit einem Update versehen. Da kann ich es wohl knicken dass der Hersteller sich nochmals auf ein Update einlässt. Ich werde das ganze nun über eine entsprechende Software-Logik lösen.
      Und hier sind wir auch bei deinem Jalousien/Rolladen Steuerungsproblem: Du brauchst Software-Logik. Hier gibt es zahlreiche – auch Open Source – Lösungen. Da ich mit allen irgendwie nicht zufrieden war, hab ich angefangen eine eigene Lösung zu entwickeln: https://knx-user-forum.de/forum/%C3%B6ffentlicher-bereich/knx-eib-forum/diy-do-it-yourself/845803-logikengine-java-powered

  3. Hallo zusammen,

    das klingt ja alles sehr abschreckend. Und dabei hat alles mit zwei Drähten, einer Lampe und einem Schalter angefangen… Wenn ich das lese, sehne ich mich nach dieser Einfachheit zurück….
    Eigentlich finde ich aber KNX reizvoll und würde mich gerne mehr damit beschäftigen. ABER… bei KNX mag ich die Abhängigkeit zum Elektrotechniker nicht. Ich habe nichts dagegen den Aufbau und die erstmalige Programmierung in dessen Hände zu geben. Aber danach sehe ich mich in der Lage mich in die Syntax einzuarbeiten und spätere Erweiterungen und Anpassungen selbst zu machen. Nach meinen Recherchen liegt das aber nicht im Interesse der Industrie. Ich bekomme weder die Backup-Datei noch kann ich später alle Parameter einstellen/verändern, geschweige denn neue KNX-Geräte in das System einbinden. Ich muß immer den freundlichen Techniker rufen und eine Rechnung bezahlen… das enttäuscht mich und schreckt mich gleichzeitig ab. Es bleibt mir nur die eine Alternative, nämlich ALLES selbst in die Hand zu nehmen, von Verkabelung über die Geräteauswahl hin zur kompletten Programmierung. Das ist für ein Anfänger zu viel. Sehr schade…

    Habe ich das alles richtig recherchiert? Oder was denkst Du?

    Grüße
    Steffen

    • Das ganze klingt schlimmer als es ist. Das Problem das ich hatte ich: Ich hab mich selbst in die Materie reingewurschtelt und die Geräte selbst gekauft/ausgesucht. Ein Erfahrener Systemintegrator kennt diese kleinen Probleme und kann sie vorher schon umschiffen (kein System ist perfekt…). So musste ich eben meine eigene Suppe auslöffeln.

      > ABER… bei KNX mag ich die Abhängigkeit zum Elektrotechniker nicht.

      Das hast du nur, wenn du dich in die Hände eines nicht ganz so dollen Integrators begibst. Ein guter Integrator übergibt nach Abschluss seiner Arbeiten eine Doku, sowie alle Projektbezogenen Dateien. Ggf. gibt es das alles in einem versiegelten Umschlag, so dass der Integrator nach Pfuscharbeiten (alles verstellt, nix geht mehr) durch den Hausbesitzer nicht in Gewährleistungsansprüche verwickelt werden kann (Umschlag offen –> Gewährleistung/kostenloser Support fraglich).

      Alles in allem würde ich den Auftrag an keine Firma vergeben die mir hinterher die Daten nicht aushändigt. Da kauft man die Katze im Sack. Was wenn der Laden mal den Bach runter geht. Bekommst du dann noch deine Daten, oder darf dann der nächste das ganze Haus reverse-engineeren?!

      Nene. Lass dich bei der Suche nach dem passenden Dienstleister nicht über den Tisch ziehen. Lass dir eine Doku sowie das vollständige ETS-Projekt aushändigen. Es gibt solche und solche Integratoren. Du kannst dich ja mal im http://www.knx-user-forum.de sehen lassen und dort auch nach einem passenden Integrator in deiner Nähe suchen.

      Gruß
      Alex

  4. Hallo Alex,

    im Laufe des Tages bin ich über ein neues Produkt gestolpert: ETS Inside.
    https://my.knx.org/shop/product?product_type_category=software&product_type=ets-inside
    Es hört sich nach einem vielversprechenden Kompromiss an, um endlich KNX für viele private Bauherren interessant zu machen. Ich habe es so verstanden, dass man hierbei ein Einfamilienhaus mit KNX ausstatten kann (max 255 KNX-Geräte) und später dann mehr und mehr Features selbst hinzufügt. Das erstmalige Aufsetzen und die Geräteauswahl würde ich hier einem erfahreren Systemintegrator überlassen -vorausgesetzt es findet sich ein guter…

    Hast Du schon von ETS Inside gehört? Oder klingt das alles nur zu gut?
    Grüße aus Hockenheim.
    -Steffen

    • Mit ETS Inside kann man ein SUbset der für KNX notwendigen Parametrisierung machen.
      Die Idee dahinter ist, dass ein entsprechender Integrator das System initiell mit der ETS Programmiert, und der Bauherr, der zwei linke Hände hat und nur ein Table bedienen kann, im nachhinein selbst „kleine anpassungen“ selbst machen kann.

      Ich bin noch nicht komplett in das ETS Inside Thema eingetaucht. Aber so wie ich das verstanden habe kannst du deine Installation damit nicht erweitern, sondern nur die bestehende Installation hier und da ein wenig anpassen.

      Ein vollständiger ETS Ersatz ist das wie ich finde aber nicht.

      Wenn du ein wenig Technik-Affin bist, würde ich dir zur ETS raten. Sind zwar 600-1000EUR, aber langfristig ist das gut angelegt. Vor allem wenn man sich mit dem System dann ein wenig auskennt.

  5. OK, das wäre mir allerdings zu wenig. In der ETS Inside Werbebotschaft steht wunderschön geschrieben:
    -ein herstellerunabhängiges Software-Konfigurationstool
    -Windows 10 kompatibel
    -Der Benutzer kann sein Smart-Gerät (Tablet) mit dieser Software verbinden
    -KNX-Anlage konzipieren
    -KNX-Analge konfigurieren
    -KNX-Anlage testen

    Es klingt so schön. Da ich noch nichts davon gesehen habe, stellt sich die Frage, wieviel davon trifft zu und was sind nur leere Versprechen….

    In den Blog bin ich auch unterwegs, Denis versprach mehr über ETS Inside herauszufinden…:
    https://smarthomebau.de/ets5-professional-fast-kostenlos-knx-kostenguenstig-konfigurieren/

    Grüße
    S

  6. Hallo Alex,
    bin endlich durch mit den aktuell 44 Seiten. Vielen Dank! Sehr gute Info-quelle.
    (Für alle anderen Mitleser, für mich waren die Seiten: Seite 16, 29, 33, 35, 38 und 41 sehr interessant.)

    Übrigens bezüglich „nordbadisches Hausprojekt“, da bin ich ja auch zu Hause, kennst Du empfehlenswerte Systemintegratoren in der Umgebung?

    Grüße
    S

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